Curved Monitore – richtig kaufen

Der neuste Trend der Monitorbranche sind so genannte Curved Displays. Doch welche wirklichen Vorteile bringen diese gebogenen Monitore? Was sind wirklich wichtige Kaufargumente?

Monitore haben sich in den letzten Jahren wirklich stark entwickelt. Noch zu Beginn dieses Jahrhunderts hatten wir alle noch recht große und kastenförmige Röhrenmonitore auf unseren Schreibtischen – und das auch im High-End-Bereich. Der erste Quantensprung in der Monitortechnik war dann der Sprung von monochromen Bildschirmen hin zu echten Farbmonitoren – danach war der nächste wirklich große Schritt die Einführung von Flat-Screens oder Flachbildschirmen. Seit dieser Zeit werden die Geräte immer größer und breiter – die richtig großen Technologie-Sprünge sind aber ausgeblieben. Doch jetzt ist es soweit Ultra Wide kombiniert mit einem Curved Monitor ist der neue Trend in der Display-Szene.

Es scheint die Zeit für eine neue Form zu sein! Gekrümmte Monitore sollen die Schreibtische der Deutschen erobern. Nachdem seit einigen Jahren bereits Curved Displays auf dem TV-Tisch Einzug halten ist jetzt der Arbeitsplatz dran. Im Gegensatz zu den alten Röhren ist die Wölbung allerdings nach innen und nicht nach außen. Die Endkunden an sich sind allerdings noch unsicher was Ihnen diese neue Technik wirklich bringt – auch vorhandene Testberichte können dies untermauern. Einen guten Überblick bieten Curved Monitor Bestenlisten mit Testsiegern. Laut diverser Händler ist besonders das Interesse an Ultra Wide Monitoren im Seitenverhältnis 21:9 gestiegen – jetzt kann man diese Neuheit noch mit dem Curved Design kombinieren.

Die Vorteile der Modelle sind folgende: Kombiniert man einen IPS-Monitor mit dem Curved-Design kann man die Farbabweichung minimieren und den Kontrast konstant halten. Die angepasst Krümmung sorgt dafür, dass das Bild weniger verzerrt und so die Farbwiedergabe umso realistischer wird.

Ein weiterer Vorteil der Curved Monitore ist die Entlastung der Augen – durch die Wölbung muss das Auge nicht nachfokussieren da der Abstand zur Display-Oberfläche an jedem Punkt gleich ist. Das Bild wirkt plastischer, größer und vor allem lebensnaher. Vor allem professionelle Anwender können so länger und besser arbeiten ohne Probleme mit den Augen zu bekommen.

Außerdem minimiert die Krümmung störende Reflexionen durch einfallendes Licht – selbst bei schnellen Bewegungen bleibt das Bild somit klar! Auch muss der Kopf weniger bewegt werden als bei einer Kombination zweier Monitore so wird die Nackenmuskulatur entspannt! Eine gute Infoquelle: PRAD.

Insgesamt ist der Trend der Curved-Monitore wirklich nachvollziehbar – wir sind gespannt darauf was dieses Jahr noch für neue Modelle folgen und beobachten gespannt den Markt!

LG 31MU97-B im Test – Endlich Ultra HD

Für rund 1.300 € gibt es einen echten 4K Monitor – den LG 31MU97-B. Nicht günstig dafür aber gut? Dies verrät unser Ultra HD Monitor Test.

Allein das Datenblatt zeigt – es gibt kaum einen vergleichbaren Monitor auf dem Markt. Das Panel besitzt eine native 4K-Auflösung mit 4096×2160 Pixeln – und damit deutlich mehr als die momentan sehr verbreiteten UHD-Displays mit nur rund 3840×2160 Pixeln. Geräte mit echtem 4K sind oft deutlich teurer – also schon mal ein Pluspunkt für den ersten echten Consumer-UHD-Monitor von LG – den LG 31MU97-B.

Der höhere Preis ist auch auf Grund des sehr guten IPS-Panels gerechtfertigt. Viele derzeit erhältliche 4K-Monitore haben lediglich einen TN-Panel, der qualitativ lang nicht so hochwertig ist wie ein IPS-Modell. Die Farbqualität sowie der Blickwinkel sind sehr gut. Für den 31 Zoll Modell ist dies auch dringend notwendig – viele Testberichte haben gezeigt, dass bereits ab 28 Zoll ein TN-Panel auch beim direkten davorsitzen Blickwinkel-Probleme hat. Das Panel ist definitiv der beste, den es gerade auf dem Markt gibt mit 4K Auflösung. Auch ein weiterer Plus-Punkt: Das Display ist komplett entspiegelt. Achja: PIVOT-Funktionen sind auch vorhanden! Funktioniert ohne Probleme.

Der Monitor wird komplett hardwarekalibriert geliefert. Dies bezeugt auch der subjektive Bildeindruck. Die Farben wirken sehr gut – dennoch nicht zu knallig oder unrealistisch. Die sRGB-Abdeckung beträgt rund 99,5 % – nahezu perfekt. Vor allem gegenüber anderen Spitzenmodellen wie dem Samsung U28D590D sieht man den Unterschied sofort. Wichtig für Videobearbeitung: DerLG 31MU97-B unterstützt auch den Look eines Kino-Projektors (DCI-P3).

Lästige Töne wie andere Displays erzeugt der Monitor nicht. Anschlüsse sind auch vorhanden: 2x HDMI 1.4, 2 mal Display Port 1.2 und ein mini-DP sowie USB 3.0. Auch ein nettes Features ist die Steuerung des Ultra HD Monitors – so kann er mit Hilfe eines kleinen Joysticks bedient werden – die Menüoberfläche ist sehr gut und die Bedienung somit recht einfach.

Mit Hilfe der richtigen Ultra HD Grafikkarte kann der 4K Monitor sogar die volle UHD-Auflösung mit 60 Hz übertragen. Allerdings nur mit Hilfe des Display Ports 1.2 Anschlusses – HDMI 2.0 sucht man vergebens. 30 Hz sind allerdings für den normalen Desktopbetrieb sehr gut geeignet – es kommt zu keinen Schlieren oder Input-Lag. Ist man allerdings mehr gewohnt – dann fällt einem der Unterschied durchaus auf und man möchte 60 Hz nicht mehr missen. Die Treffsicherheit kleiner Buttons etc. leidet doch etwas.

Klar ist es kein Monitor für die breite Masse – das sagt allein schon der Preis. Aber professionelle Anwender können bedenkenlos zuschlagen und sich den LG 31MU97B kaufen. Der Bildschirm setzt sich klar von der Masse der bereits erhältlichen Modelle ab – er ist einfach besser – aber auch teurer!

Gamer dagegen sollten eher auf andere Modelle setzten!

4K TVs – die neue Generation

Über alle in allen Fachzeitschriften liest man nur noch von „Der Revolution im TV-Bereich: Ultra HD“. Doch was genau steckt dahinter?

Die eigenartige Abkürzung 4K bedeutet, das Ultra HD Fernseher (auch 4K oder UHD Fernsehergenannt) eine 4mal höhere Auflösung erreichen als bisherige Full-HD-Geräte. Anstatt 2 Millionen Pixel zu übertragen sind es bei den neuen Modellen rund 8 Millionen. Durch diese „Vervierfachung“ der Pixel kommt eine viel höhere Auflösung zustande welche es erstens ermöglich schärfere Bilder zu erzeugen und zweitens die Bildqualität auf größeren Modellen (55 Zoll oder mehr) drastisch zu verbessern.

Das Problem: Bisher gibt es so gut wie keine Fernseherprogramme die in Ultra-HD produziert werden. Die 4K Geräte sind dafür ausgestattet aber die Filme, Serien oder Streams fehlen. Gut wäre es, wenn Blu-Rays sowie DVDs bereits in 4K wären – sind sie aber nicht. Fast alle Übertragungen heute sind noch in SD – einige schon in HD – so gut wie keine in UltraHD. Das Ziel ist somit zunächst Inhalte mit dieser Auflösung zu produzieren umso die Endgeräte für die Nutzer interessant zu machen. Es läuft momentan, wie so oft so, dass die Fernseher-Hersteller im Alleingang die Technologie verkaufen wollen ohne in Kooperation mit den Produzenten der Inhalte dafür zu sorgen, dass es auch Material zum Anschauen gibt.

Ein Problem ist, dass die Kameras so wie die Produktion momentan noch zu aufwändig und teuer ist – doch dies kann sich in Zukunft ändern. Der wichtigste Schritt ist und bleibt – vor allem im Sinne der Hersteller – dafür zu sorgen, dass es 4K Filme oder ähnliches gibt, um die Verkaufszahlen der Geräte zu steigern. Weitere Informationen zur Technologie 2K4K finden Sie unter Wikipedia.

Ich hoffe wir konnten etwas Licht in das Dunkel der 4K-Welt bringen. Im Grunde ist es nicht so kompliziert – nur wie alles etwas dick aufgetragen und für den Kunden letztlich undurchsichtig gemacht. Echt schade!

hdr example image

UHD, HDR 4K und so weiter – was bedeutet was

Ist man dieses Jahr auf der IFA unterwegs dann werden einem wie jedes Jahr wirklich viele neue und tolle Abkürzungen um den Kopf geworfen. Wir wollen ein paar davon erklären.

Viele fragen sich immer noch ob es einen Unterschied zwischen UHD also Ultra HD und 4K gibt. Beide bieten die gleiche Auflösung von 3840×210 Pixel – das sind 20-mal mehr Bildpunkte als beim klassischen Full HD. Echtes 4K dagegen also wirklich echtes 4K besteht aus 4096×2160 Pixeln – das wird aber nur in Kinos und im absoluten Profibereich eingesetzt. Für den „Otto-Normalverbraucher“ sind also 4K, UHD und Ultra HD das gleiche.

Die nächste klassische Frage ist – braucht man das eigentlich? Grundlegend kann man sagen – der Trend geht zu immer größeren TV-Geräten. Momentan liegt die Durchschnittsgröße bei TV-Geräten mit HDR die verkauft werden bei rund 55 Zoll – also 140 Zentimeter Bilddiagonale. Wer dann bei solch einem großen TV-Gerät recht nahe am TV sitzt sollte unbedingt auf ein Modell mit 4K zurückgreifen – denn ansonsten kann man womöglich noch einzelne Pixel erkennen. Wichtig ist nur, dass der TV das Bild gut hochrechnen kann – denn momentan gibt es immer noch kaum echte 4K Filme oder Inhalte.

Was sollen die ganzen Dots überall? Man hört es immer wieder: Nano Crystal, Quantom Dots, SUHD – es gibt viele Namen für ein und das Gleiche – nämlich HDR TVs mit Nanopartikel-Bildschirmen. Diese erhöhen die Farbtiefe von 8 auf 10 Bit – das hört sich recht nüchtern an – aber es sorgt letztlich dafür, dass man statt 16 Millionen Farben nun weit über eine Milliarde darstellen kann – das sorgt definitiv für ein besseren Bild am neuen HDR TV.

Was ist eigentlich HDR? Warum HDR Fernseher?

HDR steht für High Dynamic Range – und ist wohl der spannendste neue Trend auf dem TV-Sektor. Durch neue Technologien können diese TV-Geräte einen überdurchschnittlich hohen Kontrast und damit ein erweitertes Farbspektrum darstellen. Dies sorgt dafür, dass Filme und Bilder deutlich natürlicher wirken – vor allem die sonst sehr hellen oder sehr dunklen Bereiche werden so mit Leben gefüllt. Viele Experten sagen, dass HDR TVs deutlich mehr Eindruck hinterlassen als UHD TVs – denn dort sieht man den Unterschied einfach viel deutlicher.

Kauf man sich einen neuen UHD TV sollte man definitiv auch jetzt schon zu einem Modell mit HDR greifen – denn dann ist man für die Zukunft wirklich gut gerüstet.

Es gibt übrigens 10 Standards für HDR: HDR 10 und Dolby Vision. DolbyVision ist grob gesagt etwas besser – aber kostet die Hersteller Geld – deswegen setzten viele auf HDR 10. Wer sich nicht sicher ist sollte vor dem Kauf überprüfen, ob der TV ein Ultra HD Premium Label hat – wenn ja dann unterstützt er sowohl UHD als auch HDR 10.

Mehr zu HDR: https://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image

tablet für kinder

Tablet für Kinder – worauf achten?

Ganz klar – ein Tablet für Kinder hat ganz besondere Anforderungen damit es beim Spielen und Lernen auch für Spaß sorgt. Dabei kommt es zum einen auf die inneren und zum anderen auf die äußeren Werte an. So sollten die Apps speziell auf das Kind ausgerichtet sein und zum anderen sollte das Tablet auch entsprechend robust sein damit es den Umgang mit dem Kind auch gut aushält.

Eltern sind den Tablets schon länger verfallen. Fast jeder Haushalt in Deutschland besitzt ein Smartphone oder Tablet. Langsam aber sicher laufen diese Geräte den Laptops den Rang ab. Die Eltern verwenden die Tablets oft zur Organisation von Daten, zum Betrachten von Fotos, zu Navigation oder zum Surfen und Spielen. Kinder dagegen haben oft ganz andere Anforderungen – diesen sollte das neue Tablet für Kinder auch gerecht werden. Diverse Testberichte bestätigen auch, dass es wichtig ist, dass man nicht irgendein Tablet kauft sondern ein spezielles Kindertablet. Doch was genau muss man jetzt dabei beachten?

Tablets für Kinder richtig kaufen – worauf es ankommt

Die Außenhülle

Besonders wichtig bei Kindern ist eine sehr stabile Außenhülle. Wer sein Kind etwas beobachtet sieht schnell wie es nicht immer sonderlich vorsichtig aber auch teilweise tollpatschig mit seinen Spielsachen umgeht – dementsprechend wird es vermutlich auch mit dem Tablet umgehen. Deswegen ist es wichtig, dass das neue Tablet für Kinder dies auch aushält. Vor allem Stürze sind definitiv vorprogrammiert – ein gutes Kinder-Tablet sollte diese problemlos abfedern können. Oft werden dafür spezielle Cases angeboten die das Tablet weich umranden. Auch auf bruchsicheres Material sollte man achten – vor allem beim Display.

Altersempfehlungen beachten

Grundlegend gilt: Nicht alle Tablets sind für jedes Kinderalte geeignet. Generell empfehlen Experten die Nutzung eines Kindertablets ab einem Alter von circa 2 Jahren – davor definitiv nicht. Ähnlich wie beim Fernseher kann das Gehirn des Kindes sonst den schnellen Bildwechseln nicht folgen. Aber auch schon die kleinen blättern gerne durch Tablets auf Grund der einfachen Bedienung. Viele Geräte sind aber für ältere Kinder ausgelegt – diese haben auch schon mehr Möglichkeiten. Vor allem ab der 3. Klasse beispielsweise gibt es schon sehr viele gute Lern-Apps mit denen ein Kind sein Wissen spielerisch verbessern kann.

Erweiterungen und Nutzung

Grundlegend würde ich kein sehr günstiges Tablet für Kinder kaufen – diese sind oft sehr einfach gehalten und bieten auch keine guten Erweiterungen. Denn wichtig ist schließlich, dass das Tablet lange verwendet werden kann – sind nur Apps und Spiele für das Grundschulalter enthalten muss man sonst danach eventuell ein neues Tablet kaufen. Vor allem bekannte Hersteller stellen sicher, dass man Tablets lange nutzen kann. Teilweise gibt es auch Multi-User Tablets – dann können die Kinder sowie die Eltern das Tablet verwenden. Beim Amazon Fire Tablet ist dies beispielsweise recht gut gelöst. Dort kann man einen eigenen Account für das Kind erstellen und sehr gut einschränken was dieser darf und was nicht.

Nutzung beschränken

Das führt mich gleich zum nächsten Punk: Nutzung. Diese sollte beschränkt werden können – und das schnell und einfach. Besonders wichtig ist dabei eine feste zeitliche Beschränkung. So kann man von Beginn an genau einstellen wie lange das Kind beispielsweise Apps nutzen, im Internet surfen oder generell das Tablet verwenden kann. So kann man einen Suchtfaktor leicht unterbinden. Denn es ist und bleibt wichtig, dass sich das Kind auch draußen aufhält.

Sicherheit

Wichtig ist auch, dass das neue Tablet für Kinder Sicherheitsfunktionen hat. So sollte man beispielsweise unterbinden, dass das Kind neue Apps herunterladen kann – aber auch im Internet sollte ein Filter verwendet werden der verhindert, dass das Kind beispielsweise pornografische oder gewaltbeinhaltende Webseiten besuchen kann.

Fazit

Somit kommt es also sowohl auf die Hardware als auch die Software an. Wer sich selbst nicht gut auskennt sollte vielleicht doch ein Tablet speziell für Kinder kaufen wie das Fire Tab Kids. Dann ist man auf der sicheren Seite. Übrigens: Auch Tablets mit Stift könnten für Kinder interessant sein. Diese erlauben eine Bedienung per Stift und können so weitere Funktionen bieten wie beispielsweise komfortables malen. Das neuste iPad hat dies vorgemacht – aber auch andere wie das Surface unterstützen diese Funktion.

Unterhaltungselektronik Bestenlisten – die besten Produkte

Der Begriff Unterhaltungselektronik ist definitiv ein weites Feld. Der Begriff ist auch weit gefasst – er umfasst zahlreiche Elektrogeräte welche oft in der Freizeit zum Einsatz kommen. Der Fachbegriff dafür ist auch Braune Ware. Ebenfalls bekannt könnte der Begriff Weiße Ware sein – dieser beschreibt Haushaltsgeräte wie Trockner oder Waschmaschinen.

Was genau gehört jetzt in diesem Bereich der sogenannten Unterhaltungselektronik? Bekannt sollte sein: Fernseher, Audio und HiFi-Produkte, Heimkino und Video-Zubehör sowie Konsolen und der komplette Gaming und PC Bereich. Doch wie findet man die besten Produkte in diesem Bereich? Dabei helfen ganz klar Bestenlisten der besten Produkte. Es gibt einige Portale, die sich diesem Thema widmen und Testberichte sowie ein Produkt-Ranking veröffentlichen. Diese sind bei Kaufentscheidungen wirklich sehr hilfreich.

Bekannte Vertreter der Elektronik

Ein großer Bereich in diesem Block kümmert sich um das ganze Thema Audio und HiFi. In diese Gruppe gehören alle Produkte die zur Wiedergabe von Musik verwendet werden. Angefangen bei Radios über MP3-Player bis hin zu größeren besten Stereoanlagen ist alles dabei. Aber auch sämtliches Zubehör wie Kopfhörer und so weiter fällt in diese Kategorie.

hi-tech

Einige Produkte sind auch am Aussterben – darunter der klassische tragbare CD-Player. Hoch im Kurs der besten Produkte in dieser Kategorie sind immer noch MP3-Player. Diese werden aber auch von den Streaming-Diensten wie Spotify durch Smartphones attackiert.

Ein großer Block beschäftigt sich dagegen mit Stereoanlagen wie Kompaktanlagen oder Mikro-Anlagen. Diese sind immer noch sehr begehrt. Mit dazugehören auch Surround-Anlagen. Damit kann man sich das Kino-Erlebnis in das eigene Wohnzimmer holen oder ein Live-Konzert erst so richtig genießen.

Fernseher und Beamer – für Filmfans

Die Basis und das wichtigste Elemente im Sektor Unterhaltungselektronik sind die Fernseher. Diese haben auch die größten Innovationssprünge. Vom Röhrenfernseher zum Flachbildschirm zum 4K Fernseher ist alles dabei. Dabei gibt es Modelle in vielen unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichen Techniken – Plasma, LCD und LED sind hier die Stichwörter. Doch welcher TV ist der beste Fernseher? Auch hier helfen ganz klar Bestenlisten weiter.

Vor einigen Jahren galten sie als das Non-Plus-Ultra: Plasmafernseher. Diese arbeiten mit ionisiertem Gas. Sie erreichen eine sehr gute Bildqualität. LCD-TVs dagegen arbeiten mit Flüssigkristallen die je nach Beleuchtung die Farbe ändern können. LED-Modelle arbeiten ähnlich – brauchen aber zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Die einzelnen Typen unterscheiden sich vor allem Stromverbrauch. Plasma-Modelle haben einen deutlich höheren Stromverbrauch als die LED-Modelle. Jedoch haben diese bei actionreichen Szenen die bessere Leistung.

Der große Vorteil von flachen TVs ist natürlich, dass die Tiefe deutlich geringer ist und man so weniger Platz braucht. Auch die Wandmontage ist seit dem Auftauchen dieser Modelle voll im Trend. Standard sind momentan Full HD Modelle mit 1920×1080 – jedoch wird auch die neue 4K Auflösung immer relevanter.

Konsolen und weiteres Zubehör

Vor allem für Gamer sind Konsolen die Alternative schlecht hin für Gaming a PC. Egal ob Action- oder Strategie-Spiele – ein großer TV kombiniert mit einer Konsole ist Spielspaß pur. Der Konsolenmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem weiterentwickelt. Erst in den letzten Jahren stellt sich langsam Stagnation ein. Dabei ist die Entwicklung enorm – von den pixeligen Games Anfang der 1990er bis zu den neusten Action-Games der Neuzeit hat sich unglaublich viel getan.

Grundlegend unterscheidet man bei den besten Produkten zwischen Handhelds und Konsolen. Handhelds waren vor der Smartphone-Zeit die klassischen mobilen Gaming-Maschinen und sind heute fast verschwunden – nur Nintendo hält noch daran fest. Gesteuert werden diese über kleine Knöpfe – deutlich angenehmer als auf dem Smartphone.

Besonders beliebt ist der Online-Modus. Egal ob die PS oder die XBOX mit allen Konsolen kann man online zocken. Doch welche ist die beste Konsole? Auch hier helfen Bestenlisten! Jetzt genau informieren und erst dann kaufen.

Heimkino – Video

Eigentlich gehört diese Kategorie zu den Fernseher – aber sie wird auch separat geführt – es geht um alles rund um das Thema Video zu Hause. Natürlich gehören dazu auch Fernseher. Aber auch DVDs, Blu-Rays oder 3D Filme sowie die passenden Abspielgeräte. Aber auch Zubehör wie Kabel fallen in diese Kategorie.

Mit dabei natürlich auch der richtige Sound – also Surroundanlagen. Aber auch Receiver oder die besten DVD-Rekorder sind dort zu finden. Eben alles was der Heimkino-Fan braucht um seine Gelüsten nach Action und Kino zu stillen.

Ich hoffe der Artikel konnte klären was genau unter den Bereich Unterhaltungselektronik fällt. Ansonsten einfach auch mal Wikipedia fragen: https://de.wikipedia.org/wiki/Unterhaltungselektronik

Der TREND kommt – mehr als 1 Millionen UHD TVs in DE verkauft

Wer sich heute mit dem Thema eines neuen TV-Neukaufs beschäftigt wird an der neuen UHD Auflösung kaum vorbeikommen. Die Verkäufe der neuen super scharfen TV-Geräte nehmen langsam Fahrt auf – das bestätigt auch eine neue Studie – endlich!

uhd

Heute müssen die Fernseher immer größer und vor allem immer schärfer sein. Da führt an der UHD Auflösung kein Weg vorbei. Im Jahr 2015 wurden bereits über 1 Millionen UHD Fernseher verkauft. Die Tendenz geht dabei immer weiter nach oben. Am Gesamtabsatz haben diese Bereits einen Marktanteil von rund 15%. Auch immer größer werden die Fernseher – 84% der Geräte sind größer als 37 Zoll.

Vor allem die Hersteller haben viel von der neuen Auflösung laut der GVU. Diese kurbelt nämlich die Verkaufszahlen an – das Wachstum bewegt sich um die 4% zum Vorjahr – deutlich mehr als andere Untergruppen wie beispielsweise 3D-TVs. Diese werden wohl über kurz oder lange sterben. Einige Hersteller haben schon angekündigt die Produktion von Fernseher mit 3D-Unterstützung einzustellen. Dies liegt vor allem an der geringen Akzeptanz am Markt – diese Geräte konnten sich einfach nicht durchsetzen. Anders soll es jetzt mit den Ultra HD TVs laufen – diese müssen die Hersteller fast am Markt platzieren. Sonst sieht es schlecht aus mit den Umsätzen. Doch einen Hoffnungsschimmer gibt es noch am Markt – und zwar die HDR-Technik. Diese könnte natürlich alles Revolutionen – zum einen bei UHD Monitoren aber auch bei den TV-Geräten. Denn diese neue Technologie (bislang nur aus der Fotografie bekannt) bringt eine deutlich sichtbarere Verbesserung des Bildes als es 4K tut. Somit lässt sich damit auch besser Marketing machen.

Übrigens: Vor allem bei der Unterhaltungselektronik in anderen Segmenten ist ein starkes Wachstum zu verzeichnen. Ganz vorne mit dabei sind Bluetooth-Audio-Geräte wie Lautsprecher, Soundbars sowie Connected Home aber vor allem Smartphones. 2015 stieg der Umsatz wieder im zweistelligen Prozentbereich. Vor allem vernetzte Audio-Systeme sind ein großer Trend – hier wächst der Markt mit fast 50% – ein Wahnsinn!

Schauen wir mal was die Zukunft bringt. Vor allem die HDR-Technik ist meiner Meinung nach ein großer Hype der kommt.

Die beste Alternative – All in One PCs

Wer auf der Suche nach einem Computer mit großem Bildschirm ist der wenig Platz braucht wird schnell auf sogenannte All In One PCs stoßen. Der komplette Computer ist direkt im Display oder dem Standfuß verbaut – der ungeliebte Kabelsalat verschwindet einfach. Doch worauf muss man beim Kauf eines solchen PCs achten? Was ist wichtig um den besten All In One PC zu finden?

Den Monitor braucht man zwangsweise immer wenn man einen Desktop-Rechner möchte – und wenn dort die ganze Hardware drin steckt ist das doch genial – denn dieser passt eigentlich sehr gut in jeden Raum – egal ob das Wohnzimmer oder sogar das Schlafzimmer. Denn genau dort möchte man eigentlich keinen unansehnlichen Kabelsalat haben. Ohne diesen Kabelwirrwarr wirkt der Computer viel dezenter und vor allem stylischer. Dies ist vor allem bei Frauen der Fall – der Akzeptanz von AIO PCs gegenüber üblicher Desktop-Rechner ist bei Frauen deutlich größer. Doch auch ergonomische Vorteile sind vorhanden – im Gegensatz zu einem Laptop sitzt man aufrechter und kann die Abstände von Tastatur, Monitor und Maus frei wählen – dies ist deutlich besser für den Rücken als das Arbeiten an einem Laptop.

Design seitig scheinen sich alle AIO Computer an den iMAC von Apple zu halten. Diese bestechen vor allem durch ein sehr gutes Retina-Display und eine geringe Geräuschentwicklung. Mit genau diesen Punkten kämpfen andere Hersteller wie Samsung oder MSI. Doch ein All-in-One-PC Testzeigt – auch diese Geräte haben Nachteile. In unseren Testberichten mussten wir immer auf die fehlenden Aufrüstmöglichkeiten hinweisen. Die AIOs lassen sich einfach schlecht aufrüsten oder reparieren. Einige Teile kann man nicht mal ausbauen. Oftmals kann man nur schnell und einfach den Arbeitsspeicher erweitern oder eine größere Festplatten einbauen – das war es aber auch. Bedeutet im Klartext – wenn was kaputt ist ab zum Fachmann. Allerdings ist das doch eher selten der Fall. Oftmals zeigen unsere Tests, dass die Geräte eine recht lange Lebensdauer haben.

Große Auswahl an AIOs

Die Anzahl der angebotenen Modelle ist doch recht hoch unter den AIOs. Sie reichen von kleineren Einsteigermodellen wie z.B. Workstations für kleinere Firmen bis hin zu echten Power-Maschinen, die schon mal schnell 3000 Euro oder mehr kosten können. Auch für Spieler gibt es Gaming-Rechner im All-In-One-Look – diese starten ungefährt bei 1.400 €. Viele AIOs – oder fast alle – lassen sich allerdings nicht so individuell und einfach zusammenstellen wie Desktop-Rechner. Auch auf Grund der fehlenden Aufrüstmöglichkeiten sollte man beim Kauf genau darauf achten, dass das Gerät alle eigenen Anforderungen erfüllt. Einfach das erste Modelle einer All-In-One-PC-Bestenlistezu kaufen ist sicherlich nicht der beste Weg – das Modell kann zwar gut sein – muss aber nicht auf das eigene Anforderungsprofil passen. So sollte man wenn man Videos-Bearbeiten will auf ein gutes Display sowie einen starken Prozessor und viel Arbeitsspeicher achten. Wer nur Surfen will kann auch mit einem Dual-Core leben – SSD ist allerdings ein Muss.

Ein guter Tipp vom Prof: Erst probieren dann Kaufen. Schauen Sie sich das Display genau an – testen Sie die Tastatur und lassen Sie sich vom Design inspirieren. Wer nicht sicher ist sollte ein größeres und vor allem aufrüstbares Gerät kaufen. In Sachen Preis/Leistung liegen die Geräte oft zwischen den bekannten Deskops und den beliebten Laptops. Eine 4K Auflösung gibt es oft leider noch nicht. Diese ist eher bei TV-Geräten verbreitet. Heise liefert gute Infos zu IFA Neuheiten

Beste Diät zum Abnehmen

Schon lange suche ich nach einer Möglichkeit abzunehmen. Aber es ist wirklich verdammt schwer bei den vielen Angeboten durchzublicken welches nun wirklich gut es. Es gibt Programme zur Ernährungsumstellung wie Weight Watchers oder auch andere Produkte bei denen man eine Flüssigkeit oder ein Pulver trinkt, welches den Hunger lindern soll.

Ich frage mich: Was passt am besten zu mir? Wie kann ich schnell und dauerhaft ein paar Kilo abnehmen? Angefangen habe ich ganz klassisch mit dem Diätprogramm von Weight Watchers – habe aber schnell gemerkt, dass das ganze Punkte zählen auf Dauer zu anstrengend ist und man im Alltag sehr eingeschränkt ist. Danach habe ich zum klassischen Sportprogramm gegriffen. Ich war 2x die Woche im Fitness-Studio und habe trainiert – wirklich hart! Aber das Ergebnis: Ich habe Muskeln aufgebaut und einfach keine Kilos verloren – abnehmen ist echt schwer!

beste diät

Welches ist die beste Diät?

Danach wollte ich dem ganzen mit der Chemie zu Leibe rücken und habe Reduxan getestet. Dieses Pulver hilft dabei den Heißhunger zu lindern – habe es ausprobiert und es hat bei mir leider fast gar nicht funktioniert. Mein Hungergefühl war immer noch da! Die wichtigste Frage bleibt also immer noch: Welche ist die beste Diät für mich oder der Welt?

Ich bin als letztes bei Schlank im Schlaf gelandet – diese Diät ist anders alles alle anderen. Man hat zwar einen strikten Ernährungsplan, aber es funktioniert. Abends werden keine Kohlehydrate mehr gegessen damit der Körper nachts Fett bzw. Kohlehydrate abbauen kann. Hält man sich strikt an diesen Plan und isst nur, was erlaubt ist so kann man wirklich einfach schnell und vor allem dauerhaft abnehmen. Auf diese Diät bin ich übrigens dank dieses Diät-Artikels auf Focusgekommen. Dort werden viel verschiedene Abnehmprogramme und Diäten vorgestellt und ich muss sagen, die übersichtliche des Diäten-Vergleichs war wirklich hilfreich!

Habt ihr auch schon mal versucht abzunehmen? Falls ja, wie habt ihr es geschafft dem Speck zu trotzen und eure Traumfigur zu erreichen?

Reviews und Testberichte – sinnvoll?

Das Internet ist überflutet von SEOs und Webmastern, die sich selbst nicht so ernst nehmen und einfach Webseiten über Produkte eröffnen und diese dort „testen“. Viele diese Seiten sind auf keinen Fall seriös und die dort veröffentlichten Testberichte eher schlecht recherchiert als wirklich aussagekräftig. Für die unbedachten Sucher nach Reviews wird es immer schwere solche Seiten von „echten“ und seriösen Test-Seiten zu unterscheiden.

Warum ist das so? Naja, der Hauptgrund ist sicherlich die Suche nach schnellem Geld. Viele hoffen mit ein paar Seiten ihr Einkommen etwas zu verbessern und „vermüllen“ so das Internet mit ihren Seiten. Allerdings gibt es auch einige, die richtig gut sind und sehr gute Rankings schaffen. Diese haben allerdings oft auch seriösen Content und können die Nutzer überzeugen.

Dennoch müssen sich die etablierten Seiten wie http://www.tomshardware.de/ oder auchhttp://www.pcgameshardware.de/Test/ in Acht nehmen – vor allem in kleineren Nischen bekommen sie schnell ernstzunehmende Konkurrenz, die sie wirklich Traffic kosten kann.

Das Hauptproblem ist allerdings, dass sehr viele Menschen auf diese Seiten hereinfallen und schlechte Geräte kaufen. Deswegen ist mein Tipp an alle, die ernsthaft über größere Anschaffungen nachdenken – sucht auf etablierten Seiten oder lest in gedruckten Zeitschriften. Auch nie verkehrt ist die Stiftung Warentest – sie testen unabhängig und seriös verschiedenste Produkte und vergleichen diese auf höchstem Niveau.

Auch beim anschließenden Kauf eines Produktes sollte man etablierte Preissuchmaschinen verwenden und nicht auf komische Nischenseiten zurückgreifen. Die Wahl des Online-Shops sollte nicht nur nach dem Kriterium Preis fallen, sondern auch Seriosität und AfterBuy-Services wie Umtausch. So wird der Kauf neuer Hardware egal ob Fernseher, Monitor, Haarfön oder sonst etwas sicherlich zu keinem Reinfall!